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Gott erleben im Gebet

Gott hört uns!

Wir müssen nur mit Ihm sprechen (beten) !

Christus lädt uns ein !

"Wo zwei oder drei

in meinem Namen versammelt sind,

bin ich mitten unter ihnen!"
(Mt 18,20)




Bete und Arbeite !





Kreuz

Let's pray !
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Emilie-Novene

Amata, 25 Mai 2016, Kein Kommentar

Emilie-Novene

4    Tapferkeit

Gott, wo bist du?
Meine Kraft ist am Ende, und du schweigst.
Ich bin hilflos. Am liebsten moechte ich alles treiben lassen.

„Ich muß durchhalten, koste es, was es wolle.“ ( Sr. M. Emilie)

Das Leben aus dem Vorsehungsglauben war fuer Schwester Emilie kein banges Abwarten oder passives Ertragen.

Sie stellte sich wagemutig und tapfer den Fuehrungen und Zulassungen Gottes. Sie hat die Worte Pater Kentenichs an sich erfahren: „Der Vorsehungsglaube weist ins Dunkle, Geheimnisvolle und lebt aus Wagnissen. Gluecklich ist daher zu preisen, wer durch Schicksalsschlaege jeder Art aus seiner buergerlichen Sattheit und Sicherheit herausgerissen und im Schwebezustand gehalten wird.“

Schwester Emilie wurde immer wieder aus Sicherheiten herausgerissen und vor Entscheidungen gestellt, die Wagemut und Tapferkeit forderten. Besonders der Aufbau und die Leitung ihrer Provinz mit dreissig Niederlassungen in der Not der Nachkriegszeit, der Verzicht auf die Weisung und Hilfe des Gruenders waehrend seiner langen Abwesenheit und die Verschlimmerung ihrer Krankheit verlangten von ihrer sensiblen Natur kraftvolles Durchgreifen und Aushalten. „Wenn ich keine menschlichen Stuetzen mehr habe, dann bin ich ganz Kind der Vorsehung“, so schrieb sie und verzichtete auf menschliche Sicherheiten. Sie wusste: Wer die Unsicherheiten nicht benutzt, um sich kraftvoll in Gott hineinzuknien, kann ein Schwaechling werden.

Im Leid war sie tapfer. Sie war davon ueberzeugt, dass das Leid in das Leben eines Christen gehoert, seitdem Christus Leiden und Sterben fuer unsere Erloesung auf sich genommen hat. Pater Kentenichs Auffassung konnte sie voll bejahen: „Leid ist immer ein Liebeserweis des Vaters. ‚Gott ist Vater, Gott ist gut, gut ist alles, was er tut!‘ Dieser Kindessinn offenbart sich am staerksten in Kreuz und Leid.“

Ihre Tapferkeit hatte etwas Geloestes und Froehliches. Manches Leid verbarg sie hinter ihrem strahlenden Laecheln, das ahnen liess, wie kindlich und zugleich tapfer ihre Seele war. Ein Priester aeußerte: „Den Dank, den ich ihr schulde wegen ihrer vorbildlichen Tapferkeit …., werde ich beim heiligen Opfer abstatten.“

    Wie reagiere ich, wenn mich ein Leid getroffen hat? Bemuehe ich mich, seinen Sinn zu erkennen?      Kann ich tapfer und wagemutig auf Gottes Fuehrungen eingehen?

Gebet
Vater im Himmel, Leid und Not reissen mich aus den Sicherungen meines Lebens heraus. Ich bitte dich, schenke mir ein Herz, das im Leid nicht kleinmuetig wird, sondern tapfer ist. In der Kraft deiner Gnade lass mich kraftvoll den Weg gehen, den du mich fuehrst. Amen

Emilie-Novene

Amata, 16 Mai 2016, Kein Kommentar

Emilie-Novene

 

3    Vertrauen

Gott, wer bist du?
Kann ich mich angstlos dir anvertrauen? Auch im Leid, das mich getroffen hat? Ich kann oft nicht mehr vertrauen.

„Ich will ein Wunder des Vertrauens werden.“ (Sr. M. Emilie)

Ein Kind vertraut. Schwester Emilie lernte wie ein Kind vertrauen. Ihre Angst – lange Zeit ausgehalten und ertragen – hat sich in eine positive Lebenskraft umgewandelt, in ein unerschuetterliches Vertrauen.

Bevor sie „Wunder“ des Vertrauens erleben durfte, musste sie das Wagnis des Vertrauens eingehen. Sie musste durch manche Not und erlebte ihre ganze Hilflosigkeit. Aber sie betete wie ein vertrauendes Kind: „Ich bin gewiss, dass du mich nicht fallen und versinken laesst, sondern mich fuer ewig in dein Vaterherz ziehst.“

Schwester Emilie hat es erlebt, dass in einem Menschen ungeahnte Kraefte geweckt werden koennen, wenn wir ihm unser Vertrauen schenken. Ebenso entbindet kaum etwas so sehr Gottes vaeterlichen Helferwillen und ehrt ihn als unseren Vater wie das Vertrauen, das ihm seine Kinder schenken. Je rueckhaltloser Schwester Emilie ihm vertraute, um so reicher durfte sie seine Hilfe erfahren.

Aber auch da, wo Gott ihr wehtat, vertraute sie ihm. Sie traute ihm so sehr, dass sie das Wort aus dem Buch Job niederschrieb: Wenn er mich auch toetet, ich werde auf ihn hoffen. Mit ihrem starken Glauben kam ihr alles andere: Hoffnung, Zuversicht, Lebensmut. Gott hat Schwester Emilie viel zugetraut, ihr aber auch den vertrauten Umgang des Kindes mit dem Vater geschenkt.

Viele durften an Schwester Emilie erleben, was ihr zur Lebenserfahrung geworden war: „In dem Grad, wie wir selbst Kinder des Vertrauens sind, koennen wir auch anderen Stab und Stuetze, Licht und Sonne sein in schwerer Zeit.“

 Bringe ich in Angst und Not das Vertrauen eines Kindes auf? Traue ich Gott zu, dass er alles zu meinem Besten lenken wird? Denke ich daran, dass er auf mein Vertrauen wartet?

Gebet
Vater im HImmel, wie oft enttaeuscht dich mein mangelndes Vertrauen! Manchmal zweifle ich sogar an dir. Als Petrus auf dem Meer zu zweifeln begann, sank er. Nicht Schwachheit, sondern Kleinglaube, der deinem Erbarmen nicht traut, zieht uns den Boden unter den Fuessen weg. Vertrauen gibt Halt und traegt. Hilf mir, dir rueckhaltlos zu vertrauen.
Amen

Emilie-Novene

Amata, 21 April 2016, Kein Kommentar

Emilie-Novene

2 Kindlichkeit

Gott, wer bist du?
Du mein Vater, ich dein Kind? So zu denken, widerstrebt uns modernen Menschen. Wir sind erwachsen und haben das Geschick der Welt selbst in die Hand genommen. – Wir haben uns unabhaengig von dir gemacht. Doch es gibt Stunden, da weint in uns das Kind.

„Lasst uns ganz Kind werden!“ (Sr. M. Emilie)

Schwester Emilie hat das Wort Pater Kentenichs tief verstanden: „Die heutige Zeit ist gekennzeichnet durch allseitige Angst, die wir nur ueberwinden werden durch schlichte, echte Kindlichkeit … Es liegt eine Weltueberwindung und totale Ichueberwindung in schlichter Kindlichkeit.“
Sie durfte in ihrem Leben immer wieder erfahren: Nur ein Kind, das um die Liebe und Macht des Vaters weiss, kann sich in seine Hand fallen lassen. Kindlichkeit bedeutete fuer sie nicht Fremdbestimmung und Unselbstaendigkeit, sondern konzentrierte Kraft und Kuehnheit, tiefe Erkenntnis im Schauen auf Christus, d a s  Kind des Vaters: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder … “ Sie war erfuellt von dem Bewußtsein: In Christus Kind des großen Gottes zu sein, ist das groesste Geschenk, das uns der himmlische Vater machen konnte. Unser groesstes Geschenk an ihn ist es, wenn wir ganz Kind vor ihm sind.

Grosse Denker kamen zu der Auffassung, dass der Mensch ohne Kindlichkeit manches erreichen, aber nie ein Genie werden kann. Schwester Emilie ist zu einem Genie der Liebe geworden, weil sie ganz Kind geworden ist. Pater Kentenich hatte ihr schon am Beginn ihres neuen Weges gesagt:

„Gehen Sie den Weg der geistlichen Kindheit; so will der liebe Gott Ihnen die Befreiung schenken von Ihrem demuetigenden Kreuze.“

Die Befreiung wude ihr geschenkt. Was so viele an ihr bewunderten: Einfachheit und Lauterkeit, Kuehnheit und Weisheit des Herzens, das hatte in ihrer Kindlichkeit seine Wurzeln. Doch sie dachte klein von sich. In ihrem Abschiedsbrief schrieb sie: „Bitte keine Lobsprueche ueber meine Tugendhaftigkeit. Ich bin wirklich nur eine kleine Schwester gewesen.“ Und kurz vor ihrem Tod wies sie ihre Umgebung auf einen „D-Zug“ hin, der uns schnell und sicher zu unserem eigentlichen Ziel fuehrt: Kindlichkeit! Je aelter und reifer sie wurde, um so mehr wurde sie Kind, das alle Angst verloren hatte.

 Lebe ich aus dem Bewusstsein, dass ich Kind Gottes bin? Warum oft das viele Gruebeln und Sich-Zersorgen? Das Kind weiss: Der Vater hat das Steuer in der Hand.

Gebet
Himmlischer Vater, dein Sohn hat uns gesagt, wie wir dich ansprechen duerfen: Vater unser! Du, der unendlich grosse und heilige Gott, bist unser Vater. Ich darf dein Kind sein. Schenke mir ein Ahnen von der Groesse deiner Vaterliebe und Guete, aber auch von der Freude, die ich dir machen kann, wenn ich mich angstlos wie ein Kind in deine Hand fallen lasse.
Amen.

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admin, 08 April 2016, Kein Kommentar

Emilie-Novene

Amata, 08 April 2016, Kein Kommentar

Emilie-Novene

 

1    Vorsehungsglaube

Gott, wer bist du?
Schoepfer des Universums? Lenker der Geschichte?Lenkst und fuehrst du heute noch? Sorgst du auch fuer mich? Kann ich bei all dem Unbegreiflichen glauben: Du bist ein Vater, der in vorsehender Liebe um uns besorgt ist?

„Der liebe Gott ist oft unergruendlich in seinen Fuehrungen und Fuegungen. Es muss uns genuegen:  Er ist die Liebe und Guete und weiss immer, was uns zum Heile ist.“                      (Sr. M. Emilie)

Das, was Sr. Emilie am tiefsten gepraegt hat, war ihr Glaube an Gottes Vorsehung. Es war ihre Weltanschauung: Gott ist ein Gott des Lebens, der auch heute die Welt nach einem Liebes-, Weisheits- und Allmachtsplan lenkt, ebenso aber auch das eigene kleine Leben. Und dieser Gott ist, wie Christus es uns gelehrt hat, unser Vater. Das ist sein eigentlicher Name. Er ist der unvergleichliche Vater.
Der Affekt ihres Herzens war: „Ich weiss, dass du mein Vater bist.“ Und sie fuehrte aus: „Wir sehen das Vaterauge mit unnennbar grosser Liebe auf uns gerichtet, ja, es ‚verfolgt‘ uns jeden Augenblick, um uns zu schuetzen und Gutes zu erweisen.“ Sie wusste sich geborgen unter diesem guetigen Blick. Und selbst da, wo Gott Schweres und Unbegreifliches  verlangte, liess sie sich nicht beirren. Sie lieferte sich an Gottes Vorsehung aus und glaubte: Was der Vater tut oder zulaesst, ist letztlich immer gut und wenn es auch, rein aeusserlich betrachtet, unerklaerlich ist.
Ihre Seele wurde durch diesen starken Glauben mehr und mehr von einer unverlierbaren Ruhe erfuellt, so dass sie sagen konnte: „Was brauchen wir zu wissen, was nach 5 Minuten fuer uns bestimmt ist? Wir brauchen nur zu wissen, was jeweils im Augenblick der Vater vorgesehen hat.“ Sie durfte in diesem Glauben tausendfach erfahren: Gott sorgt! Gott ist gut!
Sie durfte erleben: Angst kann nur durch die Naehe eines Liebenden ueberwunden werden. Der grosse Liebende ist Gott selber, der um alles weiss, der in seiner Vorsehung sorgt und fuehrt.
Christus hat es uns gesagt: „Der Vater weiss, was ihr braucht …“ (Mt 6,8)

Glaube auch ich an die Vorsehung Gottes in meinem Leben? Glaube ich, dass sie mich auch in meiner Not zu einem Ziel fuehrt, das gut für mich ist?

Gebet
„Ich weiss, dass du mein Vater bist, in dessen Arm ich wohlgeborgen.
Ich will nicht fragen, wie du fuehrst, ich will dir folgen ohne Sorgen.
Und gaebest du in meine Hand mein Leben, dass ich selbst es wende,
ich legt in kindlichem Vertraun es nur zurueck in deine Haende.“
(Lieblingsgebet von Sr. M. Emilie)

Emilie-Novene

Amata, 01 April 2016, Kein Kommentar

Emilie-Novene

Gebet um die Heiligsprechung

Gott, unser Vater, in kindlichem Vertrauen auf deine weise und guetige Vorsehung ist Sr. Emilie ihren Lebensweg gegangen. Zu deinem Wunsch und Willen sprach sie auch in Leid und Ungesicherheit ihr „Ja, Vater!“ So fand sie zu einer tiefen Geborgenheit in deinem Vaterherzen und wurde aus Angst und innerer Not befreit. Du hast deine Liebe und Barmherzigkeit machtvoll an ihr erwiesen.

Ich bitte dich um die Heiligsprechung von Sr. Emilie zu deiner Verherrlichung, zur Ehre der Dreimal Wunderbaren Mutter und Koenigin von Schoenstatt und zum Segen fuer die Menschen.
Auf ihre Fuerbitte schenke auch mir Erhoerung in meinen Anliegen, so wie es deiner guetigen Vorsehung entspricht. Amen

Selig seid ihr , …

Amata, 09 Februar 2016, Kein Kommentar
Selig seid ihr…

Selig seid ihr, wenn ihr einfach lebt,
Selig seid ihr, wenn ihr Lasten tragt.

Selig seid ihr, wenn ihr Leiden merkt,
Selig seid ihr, wenn ihr ehrlich bleibt.

Selig seid ihr, wenn ihr lieben lernt,
Selig seid ihr, wenn ihr Guete wagt.

Selig seid ihr, wenn ihr Frieden macht,
Selig seid ihr, wenn ihr Unrecht spuert.

( Raymund Weber, Friedrich Karl Barth, Peter Horst)

 buesche

Gebet des Heiligen Vaters zum Hl. Jahr der Barmherzigkeit

admin, 08 Januar 2016, Kein Kommentar
Gebet des Heiligen Vaters

zum Hl. Jahr der Barmherzigkeit

Herr Jesus Christus,

du hast uns gelehrt,

barmherzig zu sein wie der himmlische Vater,

und uns gesagt, wer dich sieht, sieht ihn.

Zeig uns dein Angesicht, und wir werden Heil finden.

Dein liebender Blick

befreite Zachäus und Matthäus

aus der Sklaverei des Geldes;

erlöste die Ehebrecherin und

Maria Magdalena davon,

dass Glück nur in einem Geschöpf zu suchen;

ließ Petrus nach seinem Verrat weinen

und sicherte dem reumütigen Schächer

das Paradies zu.

Lass uns dein Wort an die Samariterin so hören,

als sei es an uns persönlich gerichtet:

„Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht!“

Du bist das sichtbare Antlitz des unsichtbaren Vaters

und offenbarst uns den Gott,

der sein Allmacht vor allem

in der Vergebung und in der Barmherzigkeit zeigt.

Mache die Kirche in der Welt

zu deinem sichtbaren Antlitz,

dem Antlitz ihres auferstandenen

und verherrlichten Herrn.

Du wolltest, dass deine Diener selbst

der Schwachheit unterworfen sind,

damit sie Mitleid verspüren mit denen,

die in Unwissenheit und Irrtum leben.

Schenke allen, die sich an sie wenden,

die Erfahrung, von Gott erwartet und geliebt zu sein

und bei ihm Vergebung zu finden.

Sende aus deinen Geist

und schenke uns allen seine Salbung,

damit das Jubiläum der Barmherzigkeit

ein Gnadenjahr des Herrn werde

und deine Kirche mit neuer Begeisterung

den Armen die Frohe Botschaft bringe,

den Gefangenen und Unterdrückten

die Freiheit verkünde

und den Blinden die Augen öffne.

So bitten wir dich,

auf die Fürsprache Mariens,

der Mutter der Barmherzigkeit,

der du mit dem Vater in der Einheit

des Heiligen Geistes

lebst und herrscht in alle Ewigkeit.

Amen.

 Sorge im Vatikan: Muss der Papst in den Rollstuhl?

Atme in mir, du Heiliger Geist

Amata, 08 Januar 2016, Kein Kommentar
Atme in mir, du Heiliger Geist

Atme in mir, du Heiliger Geist,
dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist,
dass ich Heiliges liebe.
Locke mich, du Heiliger Geist,
dass ich Heiliges tue.
Staerke mich, du Heiliger Geist,
dass ich Heiliges huete.
Huete mich, du Heiliger Geist,
dass ich das Heilige nimmermehr verliere.
(Augustinus)

 pilz

Gebet zur Hl. Familie fuer die Familiensynode (04.-22.10.2015 in Rom)

Amata, 05 Oktober 2015, Kein Kommentar
Gebet zur Hl. Familie

Jesus, Maria und Josef,
in euch betrachten wir
den Glanz der wahren Liebe,
an euch wenden wir uns voll Vertrauen.
Heilige Familie von Nazareth,
mache auch unsere Familien
zu einem Ort der Gemeinschaft,
zu einem Heim des Gebets,
zu einer authentischen Schule des Evangeliums
und zu einer kleinen Hauskirche.
Heilige Familie von Nazareth,
nie mehr gebe es in unseren Familien
die Erfahrung von Gewalt, Egoismus oder Spaltung.
Wer gekraenkt wurde oder Anstoss genommen hat,
finde bald Trost und Heilung.
Heilige Familie von Nazareth,
moege die kommende Bischofssynode
allen die Heiligkeit und Unantastbarkeit der Familie,
ihre Schoenheit im Plan Gottes
wieder neu bewusst machen.
Jesus, Maria und Josef.
hoert und erhoert unser Flehen!
Amen.

(Papst Franziskus bat am 25.03.2015 die Glaeubigen, dieses Gebet fuer die Familiensynode (04.-22.10.2015 in Rom) zu beten.)

 vatikan
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